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04. Dezember 2017

Marienschule wird von der Kalkhoff-Stiftung bedacht

Die stellvertretende Schulleiterin der Marienschule Cloppenburg, Simone Hegger-Flatken, konnte einen Scheck in Höhe von 1000€ entgegennehmen.

Auf der letzten Kalkhoff-Sitzung wurde das Projekt „ Handlungs- und erfahrungsorientierte Berufswelt“ ausgezeichnet

Unternehmen der regionalen Wirtschaft werden zu Lernorten, an denen aus fachspezifischer Perspektive oder fächerübergreifend Themenstellungen wie Produktion, Arbeitsleben, Technik, Betriebswirtschaft, Unternehmensphilosophie, Wirtschaftsbeziehungen und vieles mehr für Schülerinnen und Schüler hautnah erlebbar und erfahrbar werden. In diesem Projekt werden handlungs- und produktionsorientierte Bildungsmaßnahmen von den Fachkolleginnen und Fachkollegen der Marienschule entwickelt, die die Schüler zu aktivem, selbsttätigem Handeln auffordern sollen.

In Kooperation mit regionalen Unternehmen und Berufsverbänden sowie der Uni Vechta werden Unterrichtseinheiten für das ökonomische Lernen im Rahmen der schulischen Berufsorientierung konzipiert, durchgeführt und evaluiert. Hier wird erstmalig eine Eingliederung des Lernmoduls zum außerschulischen regionalen Lernen in den Ganztagsunterricht, im Unterrichtsfach „FvU/Fächerverbindender Unterricht“ realisiert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten darüber hinaus Angebote, ihre Berufsorientierung außerhalb der Schulzeit zu vertiefen.

„Learning by doing“ ist die Grundidee dieses Projektes, in dem die SchülerInnen in ersten Ansätzen ihre persönlichen beruflichen Neigungen herausfinden sollen. Sie lernen Kompetenzen, die sie für die Arbeitswelt benötigen, kennen und sollen ihre persönlichen Fähigkeiten selbstständig einschätzen.